Institut für Urheber- und Medienrecht |
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MFD stellt Vermarktung ein und gibt Sendelizenzen zurück
Die Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH (MFD) hat die Vermarktung seines Handy-TV-Angebots »Watcha« für den Übertragungsstandard DMB eingestellt. Diese meldete »Digitalfernsehen.de« am 28.4.2008. Wie dasselbe Medium einen ... [mehr]
Allein Versorgung von Großstädten wird als gesichert angesehen
Die vielfach als Starttermin für Handy-TV im DVB-H-Standard genannte Fußball-EM 2008, die am 7.6.2008 - mit dem Spiel Schweiz gegen Tschechien - startet, scheint zumindest bundesweit nicht mehr zu halten zu sein. Allein in verschiedenen Großstädten ... [mehr]
Teilweise noch offen ist die Einbindung regionaler Programmangebote
Dem Plattformbetreiber Mobile 3.0 sind in fast allen Bundesländern die entsprechenden Frequenzen zum geplanten Versuchsbetrieb des mobilen Fernsehens im DVB-H-Standard zugewiesen worden. Nachdem die Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten (GK) ... [mehr]
Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten geben Mobile 3.0 den Zuschlag
Der Plattformbetreiber Mobile 3.0 soll die Sendelizenz für den geplanten Versuchsbetrieb von mobilen Fernsehen, dem »Handy-TV«, auf der Basis des DVB-H-Standards erhalten. Die Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten (GK) entschied am ... [mehr]
Endgültiger Entscheidungsvorschlag für Lizenzvergabe für 15.1.2008 angepeilt
Die Aussichten des Plattformbetreibers Mobile 3.0, die Sendelizenz für mobiles Fernsehen im DVB-H-Standard endgültig zu erhalten, steigen wieder. Zunächst hatte das Gemeinschaftsunternehmen des Mobile-TV-Providers Mobiles Fernsehen Deutschland ... [mehr]
Hauptprogramme der Öffentlich-Rechtlichen werden auf DVB-H-Plattform unverschlüsselt und entgeltfrei ausgestrahlt
Auf eine unverschlüsselte und barrierefreie Übertragung der beiden Hauptprogramme von ARD und ZDF auf der DVB-H-Plattform für mobilen Fernsehempfang haben sich der Plattformbetreiber Mobile 3.0 und die öffentlich-rechtlichen Sender ... [mehr]
17.12.2007; 10:19 Uhr
Belgische Must-carry-Regelung kann durch kulturpolitische Erwägungen gerechtfertigt sein EuGH: Einschränkung des freien Dienstleistungsverkehrs muss aber nach transparenten und objektiven Kriterien erfolgen
Die Erteilung des nach belgischen Vorschriften vergebenen »Must-carry-Status'« an Rundfunkveranstalter kann durch die Kulturpolitik des Mitgliedstaates gerechtfertigt sein, wenn damit der pluralistische Charakter des Fernsehprogrammangebots ... [mehr]
Zwar Einigung mit RTL, ARD will aber mehr Kapazitäten - Kritik von LFK
Mitte Oktober hatte sich die Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten (GK) bereits vorläufig für Mobile 3.0 als Plattformbetreiber »Handy-TV« im DVB-H-Standard entschieden. Nachdem das Unternehmen nicht fristgemäß den ... [mehr]
Stadelmaier überzeugt von Fortbestehen des Verbots, Sinner will bei Privaten genau prüfen
Trotz einer teilweisen Freigabe durch Brüssel scheinen deutsche Fernsehzuschauer zukünftig dennoch keiner Produktplatzierung ausgesetzt zu werden? Ende vergangener Woche hat das Europäische Parlament die neue EU-Richtlinie für audiovisuelle ... [mehr]
Noch keine Klarheit über Inhalt und Umfang eines vom Bundestag angedachten TV-Kanals
Die »große Sympathie« des Ältestenrats des Deutschen Bundestages für einen parlamentseigenen Fernsehkanal stößt auf Vorbehalte. Als überflüssig bezeichnete Michael Konken, Bundesvorsitzender des Deutschen ... [mehr]
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