Institut für Urheber- und Medienrecht

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Landgericht München I verpflichtet Produktionsfirma, Rundfunkveranstalter und Videoverwerter zur Auskunft
Jost Vacano, Chefkameramann des Films »Das Boot«, war mit seiner Klage vor dem Landgericht München I erfolgreich (Urteil vom 7. Mai 2009, Az.: 7 O 17694/08; Veröffentlichung in ZUM oder ZUM-RD folgt). Zur Geltendmachung einer zusätzlichen ... [mehr]
 
Bavaria und Buchheim-Stiftung einigen sich auf Vergütungszahlung
Der Prozess um die Nutzung des Schiffsmodells aus dem Film »Das Boot« ist durch einen Vergleich zwischen den Parteien beendet worden, wie das Landgericht München I, dessen Urteil ursprünglich am 26. März verkündet werden ... [mehr]
 
Finanzierung der Bundesfilmförderung nicht gefährdet
Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Verfassungswidrigkeit der Filmabgabe für Filmtheater und Filmwirtschaft gemäß §§ 66, 66a des Filmfördergesetzes (FFG) wertet die Filmförderungsanstalt (FFA) als Klarstellung, ... [mehr]
 
Neumann zeigt sich offen und verspricht baldige Abhilfe
In einem gemeinsamen Antrag haben die Abgeordneten der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen am 14.3.2008 die Bundesregierung aufgefordert, das deutsche Filmerbe zu sichern. Anders al bei der Abgabepflicht bei ... [mehr]
 
VDD will möglicherweise Musterprozesse führen
Im Zusammenhang mit den Streiks der Drehbuchautoren in den USA rücken auch ihre deutschen Kollegen verstärkt in den Focus der Öffentlichkeit. So beschäftigte sich die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung« (FAS) am 13.1.2008 ... [mehr]
 
OLG München: Drehbuch zu »Der Baader Meinhof Komplex« ist durch Kunst-, Film- und Rundfunkfreiheit gedeckt
Die Darstellung einer Tochter von Ulrike Meinhof im Rahmen des geplanten Films »Der Baader Meinhof Komplex« verletzt diese in ihrem allgemeinen Persönlichkeitsrecht nicht in derart schwerer Weise, als dass eine Veröffentlichung und ... [mehr]
 
»Neuer Filmförderfonds soll vor allem eigenen Kulturschaffenden zugute kommen«
Eine Überprüfung der Vergabekriterien des seit Anfang 2007 bestehenden »Deutschen Filmförderfonds« (DFFF) fordert der Bundesverband Regie (BVR). Aus Anlass für die Kritik ist das kurzfristige Scheitern der amerikanischen ... [mehr]
 
Digitalisierung offenbart unterschiedliche Ansichten zur Ausgestaltung der Verwertungskette
Mit Blick auf die anstehende Novellierung des Filmförderungsgesetzes (FFG) wird der Ruf nach höheren Filmabgabesätzen der Fernsehsender lauter. Anlässlich einer Podiumsdiskussion zur Stärkung der Rolle der Filmtheater im Rahmen ... [mehr]
 
OLG Frankfurt a. M.: Persönlichkeitsrecht des Armin Meiwes wiegt schwerer als die Kunst- und Filmfreiheit
Der Film »Rohtenburg«, der sich an die Taten des so genannten »Kannibalen von Rotenburg«, Armin Meiwes, anlehnt, darf nicht vorgeführt oder auf andere Art dem Publikum zugänglich gemacht werden. Dies hat das Oberlandesgericht ... [mehr]
 
Kinobesitzer dürfen gegen Kamerabesitzer vorgehen
In Kalifornien ist ab 1.1.2004 das Filmen einer Kinovorführung mit Camcordern unter Strafe gestellt. US-Gouverneur Gray Davis unterzeichnete am 25.9.2003 laut einer behördeneigenen Pressemitteilung vom selben Tage ein entsprechendes Gesetz. ... [mehr]
 

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