Institut für Urheber- und Medienrecht

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Die Redaktion weist darauf hin, dass die Meldungen nicht die Meinung des Instituts wiedergeben. Alle Rechte, insbesondere Urheberrechte, vorbehalten.

Thema: Verfassungsrechtliche und kulturpolitische Grundsatzfragen der Filmförderung in Deutschland
Das Institut für Urheber- und Medienrecht veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film und der Internationale Münchner Filmwochen GmbH am Freitag, den 2. Juli 2010 von 10 Uhr bis ca. 14 Uhr im Literaturhaus ... [mehr]
 
Kinoauswertung ihres Filmporträts sei nicht vereinbart gewesen
Die ehemalige Boxweltmeisterin Regina Halmich hat gegen die Produzentin ihres Filmporträts geklagt. Nach Berichten der »Süddeutschen Zeitung« vom 2./3. Juni 2010 (nur Print) hatte sie die Klausel zur Kinoauswertung nur unter der ... [mehr]
 
50.000 Verfahren mithilfe neuer Überwachungssoftware aus Deutschland
Nach einem Bericht der US-amerikanischen Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation geht die U.S. Copyright Group im Namen einer Koalition unabhängiger Filmproduzenten verstärkt gegen illegale Film-Downloads vor. Zu den bereits ... [mehr]
 
»Strong rights, easy access«
Die Europäische Rundfunkunion (European Broadcasting Union, EBU), ein Zusammenschluss von derzeit 75 Rundfunkanstalten aus Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten, hat neue rechtliche Rahmenbedingungen für die Verwertung von Rundfunkprogrammen ... [mehr]
 
»Gesetz über Urheberrechte, verwandte Schutzrechte und Nutzungsfreiheiten«
Nach dem am vergangenen Freitag vom Hamburger Justizsenator Dr. Till Steffens vorgelegten Reformvorschlag soll das UrhG stärker auf Werknutzerinteressen ausgerichtet werden. Werknutzungen sollen als Teil kulturellen Schaffens geschützt und die ... [mehr]
 
»Deal Memo« stellt hinreichend bestimmtes Vertragsangebot dar - Optionsrecht kann diesbezüglich ausgeübt werden
Der BGH hat am 21. Januar 2010 im Fall »Neues vom Wixxer« zu einer Veröffentlichungsoptionsklausel (Wortlaut: »Der LN erhält die erste und letzte Option zur Veröffentlichung einer Fortsetzung (Sequel oder Prequel) basierend ... [mehr]
 
Finanzverwaltung Bayern: Verluste der Anfangsjahre sind auf die Gesamtlaufzeit zu verteilen
Die anfänglichen Verluste von leasingähnlichen Medienfonds, mit denen unter anderem zahlreiche US-Filmprojekte finanziert werden, sollen nach einer Entscheidung der zuständigen Finanzverwaltung Bayern künftig nicht mehr sofort als ... [mehr]
 
Experten nehmen Stellung zur geplanten Gesetzesänderung
Nach der Stellungsnahme des Bundesrates in seiner letzten Sitzung am 19. September 2008 zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Filmförderungsgesetzes, beschäftigt das Gesetzesvorhaben nun die parlamentarischen Ausschüsse ... [mehr]
 
Anfechtungsklage beim Europäischen Gericht erster Instanz eingereicht
Neben dem internationalen Dachverband CISAC haben auch 22 betroffene europäische Verwertungsgesellschaften Klage gegen die Kartellentscheidung der EU-Kommission vom 16. Juni (COMP/C2/38.698 - CISAC) beim Europäischen Gericht erster Instanz eingereicht. ... [mehr]
 
Keine Absenkung der Referenzfilmförderung und zwingende Beteiligung von TV-Sendern gefordert - SPD und CDU haben Kinos im Blick
Seit Anfang März liegt der Vorentwurf zur Novellierung des Filmförderungsgesetzes (FFG) vor und die ersten Stellungnahmen aus Wirtschaft und Politik weisen auf mögliche Streitpunkte hin. Als grundsätzlich positiv bewertet die seit ... [mehr]
 

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