Institut für Urheber- und Medienrecht |
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Umsatz erfüllt nicht Erwartungen - E-Books nur noch als Ergänzung gedruckter Bücher
Nach der US-amerikanischen Bertelsmann-Tochter Random House hat sich nun auch der Medienunternehmen AOL Time Warner weitgehend aus dem Geschäft mit elektronischen Büchern, den sogenannten "E-Books", zurückgezogen. Ein Firmensprecher teilte ... [mehr]
Mehr als 1000 Titel für Adobes "eBook Reader" erhältlich - Erstmals Bücher exklusiv im Netz
Das deutsche Tochterunternehmen des US-Internetbuchhändlers Amazon nimmt elektronische Bücher ("E-Books") ins Angebot. Unter der Internetadresse amazon.de sind ab sofort mehr als 1000 Titel als E-Books erhältlich, neben Romanen auch zahlreiche ... [mehr]
"E-Book-Markt nicht so stark wie erhofft"
Die Verlagsgruppe Random House gibt in den Vereinigten Staaten das E-Book-Geschäft ihres Tochterunternehmens AtRandom auf. Grund sind die nach wie vor sehr niedrigen Verkaufszahlen mit den elektronischen Büchern. "Der E-Book-Markt ist nicht ... [mehr]
MS Reader angeblich geknackt
Die Verleger von elektronischen Büchern ("E-Books") müssen auf der Suche nach einem sicheren Standard für den Vertrieb ihrer Produkte einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Einem Programmierer in den Vereinigten Staaten ist es angeblich ... [mehr]
Börsenblatt berichtet von Streit in Großbritannien - Steuerermäßigungen in Frankreich und Italien
In Großbritannien ist ein Streit darüber ausgebrochen, ob auch elektronische Bücher ("E-Books") unter den gewöhnlichen Mehrwertsteuersatz fallen sollen. Das berichtet das "Börsenblatt" des Börsenvereins in seiner Ausgabe ... [mehr]
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