Institut für Urheber- und Medienrecht |
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Die Redaktion weist darauf hin, dass die Meldungen
nicht die Meinung des Instituts wiedergeben. Alle Rechte, insbesondere
Urheberrechte, vorbehalten.
Erste BGH-Entscheidungen für Ende 2008 erwartet
Die Einigungsversuche im Streit um eine angemessene Übersetzervergütung für literarische Werke gehen weiter. Nachdem im April 2007 eine Mediation zwischen den deutschen Belletristik- und Sachbuchverlagen und dem Verband deutschsprachiger ... [mehr]
LG München I: Vielzahl von Fakten sind gemeinfrei, im Übrigen keine prägenden Übereinstimmungen
Die Unterlassungs- und Schadensersatzklage gegen die Autorin Andrea Maria Schenkel und ihren Verlag Edition Nautilus wird mit aller Wahrscheinlichkeit abgewiesen. Im Rahmen der mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht München I (LG München ... [mehr]
Verband der Schriftsteller übt Kritik - Verlag schließt Rechtsmittel gegen Urteil des LG München I nicht aus
Als eine »Zensur des Zasters« geißelt der Bundesvorsitzende des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di, Imre Török, die Verurteilung des Schriftstellers Maxim Biller und seines Verlages Kiepenheuer & Witsch auf ... [mehr]
LG München I gibt Schadensersatzklage der ehemaligen Freundin statt
Der Schriftsteller Maxim Biller und sein Verlag Kiepenheuer & Witsch müssen 50.000 EUR Schmerzensgeld an die ehemalige Freundin Billers wegen der identifizierenden Darstellung ihrer Biographie im Roman »Esra« zahlen. Dies entschied ... [mehr]
Kombination von Subskription und Open-Access für zwei Jahre
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und der Wissenschaftsverlag Springer Science+Business Media haben sich auf einen neuen Lizenzvertrag zur Nutzung der Onlineplattform »SpringerLink« geeinigt. Wie die beiden Parteien übereinstimmend am ... [mehr]
Erfolglose Verfassungsbeschwerden gegen Aufführung eines Theaterstücks und Romanveröffentlichung
Zwei Verfassungsbeschwerden gegen die Aufführung eines Theaterstücks sowie die Veröffentlichung eines autobiographischen Romans, mit denen die Verletzung des (postmortalen) Persönlichkeitsrechts gerügt wurde, sind erfolglos geblieben. ... [mehr]
»SZ« und »FAZ« wollen letztinstanzlich geklärt wissen, ob eine unfreie Bearbeitung vorliegt
Der Rechtsstreit um die komprimierte Wiedergabe von Buchrezensionen in Form von »abstracts« durch das Internet-Kulturmagazin »Perlentaucher.de« geht in die letze Instanz. Wie der Anbieter am 17.1.2008 mitteilte, haben die klagenden ... [mehr]
20.12.2007; 12:48 Uhr
100%iger Zuschlag auf Honorar für fehlende Namensnennung bei Buchveröffentlichung zulässig LG Köln: Grundsätze für Lichtbildner können auf Buchbranche übertragen werden
Die Verdopplung des vereinbarten Honorars für eine Buchveröffentlichung bei einer unterbliebenen Urhebernennung stellt eine billige Entschädigung dar. Dies entschied das Landgericht Köln (LG Köln) in einem Urteil vom 29.11.2007 ... [mehr]
»Vertragsrecht gewährt Urhebern keine angemessene Vergütung - keine EU-weiten Lizenzen, sondern 'Geflecht' aus Gegenseitigkeitsverträgen«
Mit dem Schlussbericht der Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland« beschäftigte sich der Deutsche Bundestag in seiner Plenarsitzung am 13.12.2007. Nach über vierjähriger Arbeit hat das Gremium eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen ... [mehr]
»Rezensionsnotizen« sind freie Benutzung von Originalrezensionen der FAZ und SZ
Die komprimierte Wiedergabe von Buchrezensionen in Form von »abstracts« kann unter bestimmten - und im Fall der Klage gegen »Perlentaucher.de« erfüllten - Voraussetzungen urheberrechtlich zulässig sein. Dies entschied ... [mehr]
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